@@@ Das Voting fuer de.rec.orakel laeuft jetzt WIRKLICH. @@@ Wenn Ihr eine solche Newsgroup wollt, schickt doch @@@ bitte Eure Stimme an orakel@fsinfo.cs.uni-sb.de Dies ist ein Orakel-Digest, eine Auswahl der letzten paar Orakularitaeten. Um alles ueber das Usenet Orakel, und wie man daran teilnimmt, herauszufin- den schickt eine Mail an orakel@nessie.cs.id.ethz.ch mit dem Subject: hilfe. Lasst uns wissen was Euch gefaellt! Sendet eine Bewertung dieser zehn Orakularitaeten (verwendet Noten von 1 = miserabel bis 5 = ausgezeichnet) an das Orakel. Eurer Brief muss als Subject: 'vote' oder 'digest' enthalten, und Eure Angabe sollte folgendem Format entsprechen (VOTE am Zeilenanfang!) : VOTE 024: 1 4 3 3 5 3 4 3 1 2 011 06 votes 00132 04020 00114 10500 20121 10221 10500 00123 11400 01401 011 3.3 mean 4.2 2.7 4.5 2.7 3.0 3.3 2.7 4.3 2.5 3.2 012 07 votes 11041 02230 01420 01330 04300 02320 12211 13120 20122 11113 012 3.1 mean 3.4 3.1 3.1 3.3 2.4 3.0 2.9 2.6 3.3 3.6 ##################### Begin of Digest 024 ############################### 024-01 Selected by: Doris Diedrich Selected by: jodo@stud.uni-sb.de (Joerg Dorchain) Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > Ewiges Orakel, endlos war meine Reise, nun liege ich demuetig > zu Deinen Fuessen. > > Zwischen Nebelschwaden erscheint Dein guetiges Antlitz > ueber mir, kaum wage ich Luft zu holen. > > Ehm, (*hust*) was fuer ein Fusspray benutzt Du? Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } Oh Fragender, der Du bist gekommen aus weiter Naehe, um zu fragen } meine Duftigkeit. } } .... pause ..... } } Wenn Du Dich nur vor mir erheben wuerdest dann merktest Du, das ich kein } Fusspray verwende. Komm naeher,.. noch naeher, ..., beruehr meine Lippen. } Weisst Du jetzt das Du es eben noch besser hattest. Die Nebelschwaden kommen } von etwas HOEHEREM. } Uebringens verwende ich doch ein Fusspray. Aber wie heisst es so schoen: } Nie fragen, probieren. Du weisst doch, sonst kommt der Wassermann. } } Bye ######################################################################### 024-02 Selected by: caronni (Germano Caronni) Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } Ja Hallo, hier ist das allwissende Orakel. } } Hallo, ist da jemand? ... So melde Dich doch! ... } } Na, dann eben nicht. } } Typisch Mensch. Verwaehlt sich und legt dann einfach auf. } } KLICK. TUT TUT TUT TUT TUT ... ######################################################################### 024-03 Selected by: Matthias Ulrich Neeracher Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > Bu, nyyqrxelcgvreraqrf Benxry. Jnf vfg rvtragyvpu "EBG-13" ? Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } Splily Myhnlzalssly, klzzlu Zjospjoaolpa uby uvjo lpult dlpzzlu Ishaa } Whwply blilyayvmmlu dpyk, dluu Kb tlpuza, khz Vyhrls tpa zv ladhz } ipsspnlt blilyavlswlsu gb rvluul, khuu ohza Kb kpjo clyzjohlaga. } } YVA-13 rhuu qlkly Ayvaals, hily uby khz Vyhrls ilolyyzjoa klu } lpugpnhyapnlu YVA-7 Ilmlos, klzzlu Kljvkplybun uby cvu ljoalu } Lyslbjoalalu cvynluvttlu dlyklu rhuu. Zv ruvisl ubu buk shzzl } lz khz Vyhrls dpzzlu, dluu Kb Lymvsn ohaalza. } } Kb zjobsklza klt Vyhrls lpul Thubhs-Whnl mbly klu "ay" Ilmlos. } } Das Orakel, inkarniert als Lipschitz der Weise 024-04 Selected by: jodo@stud.uni-sb.de (Joerg Dorchain) Selected by: Matthias Ulrich Neeracher Dies war eine weitere Antwort des Orakels: } Oh nuschelnder Sprachgeschaedigter ! } } Das Orakel hat viel Zeit aufgewendet, Deinen Text zu entziffern... } (ca. 0,23 ns) } Es konnte kein dem Orakel bekannter Dialekt (ca. 12000 irdische und } ca. 0,1 E13 ausserirdische) zugeordnet werden. Am naehesten kam noch } eine Mischung aus der fiktiven Sprache von H.P. Lovecrafts Cthulu - } Mythos und bayerisch. } } Die Antwort auf Deine Frage ist: Ja, Du bist ein intelligentes } Lebewesen (aber nicht sehr !). } } Du schuldest dem Orakel ein Woerterbuch ... ######################################################################### 024-05 Selected by: chris@phil15.uni-sb.de (Chris Blum) Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > Sehr geehrtes Orakel! > Ich moechte zwar gerne anonym bleiben; kann aber sagen, dass > ich SEHR erfolgreich als Bundeswirtschaftsminister taetig war > und auch als Mitglied des Vorstandes eines Bundesliga-Clubs > taetig bin. > > Mein Spezialgebiet sind "pfiffige Ideen". > > Unser Bundesliga-Club sieht noch Moeglichkeiten, auf der Unterseite der > Fussballschuhe die Werbeaufschrift eines Sponsors unterzubringen. > > Ich habe da erstens Sie und zweitens an 1 Million DM pro Saison gedacht. > Finanzieren liesse sich das Ganze ueber die jeweils richtigen Lottozahlen, > die Sie ja sowieso immer voraussagen koennen. > > Bitte geben Sie mir moeglichst bald Bescheid (Lottoscheine habe ich schon > besorgt). > > Ihr ergebener XXXXXXXXXXXXXXXXXXX. (Name dem Orakel bekannt). Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } Sehr geehrter Herr XXXXXXXXXXXXXXXXXXX (Name dem Orakel bekannt), } } lassen Sie mich zunaechst meinen Dank fuer das interessante Angebot } aussprechen. Ich muss zugeben, dass ich der Verlockung beinahe erlegen } waere, denn fuer mich kostenlose Werbung (denn das waere sie ja, } wuerde sie doch aus den Lottogewinnen finanziert) auf der Unterseite } der Fussballstiefel Ihres Vereins ist eine Ueberlegung, die der } gruendlichen Betrachtung durchaus wert ist. } } Leider kann ich aus mehreren Gruenden nicht auf ihr Angebot eingehen. } Ich will sie im folgenden erlaeutern: } } Zum einen wuerden die Quoten fuer sechs Richtige im Lotto, wuerde ich } die richtigen Zahlen einem ehemaligen Minister mitteilen, doch sehr } sinken. Wissen wir doch alle, wieviele Maulwuerfe und getarnte } Journalisten sich staendig in der Umgebung von Persoenlichkeiten wie } Ihnen bewegen. } } Desweiteren spricht gegen Ihre Idee, dass ein Werbeaufdruck auf der } Stiefelunterseite nur dann hohe Publikumswirkung erreichen wuerde, } wenn Ihre Spieler sich bereiterklaeren, sie bei fernsehwirksamen Fouls } in Unterschenkel, Oberschenkel sowie darueber befindliche empfindliche } Koerperteile der Gegenspieler einzustanzen. Das wiederum wuerde eine } Werbeaussage, so positiv sie urspruenglich auch gewesen sein mochte, } ins absolute Gegenteil verkehren. } } Schliesslich und endlich aber ueberzeugte mich ein zweiter Blick in } die Zukunft. Ihr Verein wird im Laufe der naechsten sechs Jahre bis in } die Kreisklasse absteigen und ist damit als Werbepartner vollkommen } uninteressant. Aber im Ernst - haben Sie mit einem ehemaligen } Politiker am Ruder etwas anderes erwartet ? } } Das Orakel erwartet ausnahmsweise keine Opfergabe. Von Politikern } Spenden anzunehmen ist ja fast noch erniedrigender als Schuhe zu } verkaufen. ######################################################################### 024-06 Selected by: caronni (Germano Caronni) Selected by: jodo@stud.uni-sb.de (Joerg Dorchain) Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > Oh allwissendes Orakel, das in die Schaltkreise diese Orakel-Servers gefahren > ist, das die Festplatten und SIMMS mit Weisheit durchleuchet, das den eisa-bus > durchfaehrt als waere es seine eigene Westentasche, sage mir: > > Wie komm ich aus diesem dusseligen Emacs wieder raus... Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } Du hast sie Dir selbst beantwortet, Deine Frage - wie haette ich sie } sonst bekommen. Da wir so etwas Zeit gewonnen haben, gibt mir das die } Gelegenheit zu einem Exkurs ueber die tiefen inneren Beziehungen... } } [Orakel-Priester dringen in die geheiligten Hallen ein und versuchen } mit aller Gewalt, das Orakel von einem Thema abzubringen, das zwar zu } seinen liebsten gehoert, dessen Diskussion mit sterblichen } Erdenbuergern das Raum-Zeit-Kontinuum aber aufs gefaehrlichste } erschuettern koennte] } } ...zwischen dem... } } [Die Orakel-Priester beginnen, dem Orakel langsam laestig zu werden] } } ... - einen Moment bitte, ich muss hier eben etwas erledigen, bin } gleich zurueck... } } [In den geheiligten Hallen laufen zunehmend mehr Echos von Original- } Orakel-ZOTs ziellos durcheinander] } } ... - Sorry, das dauert doch etwas laenger... } } [Viele, viele ZOTs spaeter] } } ... - Wie war noch gleich die Frage ? } } Du schuldest dem Orakel neue Priester. ######################################################################### 024-07 Selected by: "Tom A. Heynemann" Selected by: caronni (Germano Caronni) Selected by: Matthias Ulrich Neeracher Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > Ey, Orakel, ey! Mein Nachbar, der Arsch, kommt mit seiner Karre immer > viel schneller umme Kurve als wie ich. Ich hab' schon breitere Schluffen > aufgezogen, den Motor getjunt und tanke nur noch Super. Ich hab Heckspoiler > angebracht undn Fuchsschwanz anne Antenne gehaengt. Mein Wagen wird echt > jeden Samstag gewienert aber trotzdem is' der Alte immer schneller als ich. > Und die Tussen fahren auch immer nur bei ihm mit. Was kannich denn noch > tun? Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } Oh Du Fahrer eines Mantras ! } Entsage dem Wettstreit mit Deinem Nachbarn, denn es ist unweise, ein } Nullsummenspiel zu betreiben. } Freue Dich, dass Dein Nachbar (und nicht Du) durch die Befoerderung von } weiblichen Passagieren ausgenutzt wird, und lade stattdessen (waehrent datt } Dein Nachbar umme Kuawe faahn tuut) de Tussen auf Kaffee ein, woll, unn gip } dat Geld da aus. ######################################################################### 024-08 Selected by: chris@phil15.uni-sb.de (Chris Blum) Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > Wo finde ich den fossil-treiber fuer die daemliche Mailbox, die ich > mir installieren wollte ? Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } Fossilien gibts im Naturkunde-Museum, Saal drei, hinten links bis } Mitte. Aber warum willst Du sie treiben ? Und wohin ? } } Du schuldest dem Orakel einen Schnellkurs "Masochismus fuer } Einsteiger, Teil 1: MS-DOS". ######################################################################### 024-09 Selected by: Matthias Ulrich Neeracher Selected by: chris@phil15.uni-sb.de (Chris Blum) Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > Oh anbetungswuerdiges Orakel, das nie vergisst, das Abendessen aus der > Microwelle zu holen, und den Kaffee immer ausgetrunken hat, bevor er > kalt ist, sage mir: > > Warum tue ich immer das zuerst, was noch Zeit hat, waehrend ich das > liegen lasse, was eilig ist ? Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } Pst pst... ist er weg? Wer? Na Dein Chef natuerlich. Diese Frage hast Du } natuerlich nur gestellt, weil er neben Dir stand und Dich wieder im } Mail-Programm erwischt hat, oder? Aber sei beruhigt, Du bist auf dem } richtigen Weg: immer erst Mail lesen (Kaffee nicht kalt werden lassen), } dann die News,... hey, Zeit zum Mittagessen. Den Stapel von Deinem Chef } kannst Du auch morgen noch erledigen. } } Du schuldest dem Oracle eine heisse Pizza und einen Cappuccino. ######################################################################### 024-10 Selected by: chris@phil15.uni-sb.de (Chris Blum) Selected by: caronni (Germano Caronni) Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > Oh Du Orakel, in dessen Augen ich zu gering bin um Deiner eine > wuerdige Frage zu stellen, helfe mir bitte bei meinem Problem. > Warum ist der Mond hell erleuchtet, wenn da doch keiner wohnt? Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } Sei gegruesst, Unwissender! } Du hast voellig recht! Du _bist_ zu gering, um eine mir wuerdige Frage zu } stellen. } } Aber Du hast Gl|ck. Ich hab gerade meine mildtaetige Phase. } Also aufpassen: } Die Lichtstrahlung der Sonne reflektiert sich auf der Mondoberfldche, } und diese Lichtstrahlen fallen dann auf die Erde. Deshalb sieht } der Mond nachts hell aus. } Das ist nat|rlich voelliger Quatsch und allgemeiner Aberglaube. } Jeder wei_ doch, dass die Sonne sich nachts auf die andere Seite } der Erde verzieht, damit die Australier auf der Unterseite ihre } Kaenguruh-Herden zusammenhalten koennen. } Wie soll sie da bitte den Mond anstrahlen? Durch die Bohrlvcher in } der Nordsee vielleicht? Lachhaft! } Entgegen Deiner dilettantischen Behauptung ist der Mond nat|rlich doch } bewohnt. Die Idioten der Nasa haben seinerzeit Aldrin da oben vergessen. } Armstrong wollte unbedingt, dass Aldrin auch das Abheben des Shuttles } filmt. Das hat er dann auch getan, diese Niete. Amerikaner! } Sie gaben ihm auch ein schoenes Feuerzeug, um ihn bei Laune zu halten, } aber auch das ist nicht f|r die naechtliche Erleuchtung verantwortlich. } Warum also leuchtet der Mond? } } Gute Frage, naechste Frage! } Wenn er es nicht taete, wuerdest Du alte Schnapsdrossel ja wohl } auch abends nicht nach Hause finden, um solche Fragen zu stellen! } Also sei zufrieden und beschaeftige Dich mit vernuenftigen Sachen. } Z. B. der Frage: "Warum hat der Brennholzverleih von nebenan } schon wieder Konkurs angemeldet?" } } Du schuldest dem Orakel eine CD von den Prinzen: "Mann im Mond". } } Das Usenet-Orakel } inkarniert als die gro_e Weichfloete. #########################################################################