Dies ist ein Orakel-Digest, eine Auswahl der letzten paar Orakularitaeten. Um alles ueber das Usenet Orakel, und wie man daran teilnimmt, herauszufin- den schickt eine Mail an orakel@nessie.cs.id.ethz.ch mit dem Subject: hilfe. Lasst uns wissen was Euch gefaellt! Sendet eine Bewertung dieser zehn Orakularitaeten (verwendet Noten von 1 = miserabel bis 5 = ausgezeichnet) an das Orakel. Eurer Brief muss als Subject: 'vote' oder 'digest' enthalten, und Eure Angabe sollte folgendem Format entsprechen (VOTE am Zeilenanfang!) : VOTE 035: 1 4 3 3 5 3 4 3 1 2 019 07 votes 43000 23110 23200 21211 20221 21211 11410 00610 00034 20221 019 2.7 mean 1.4 2.1 2.0 2.7 3.0 2.7 2.7 3.1 4.6 3.0 020 07 votes 12211 11230 21220 12220 03121 00340 20131 02221 02113 02221 020 3.1 mean 2.9 3.0 2.6 2.7 3.1 3.6 3.1 3.3 3.7 3.3 ##################### Begin of Digest 035 ############################### 035-01 Selected by: chris@phil15.uni-sb.de (Chris Blum) Selected by: "Tom A. Heynemann" Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > Halo Orkale. > Ich wiess nich so recht wie ich dri anreden soll ?? Ich sach mal enfach Du, ne. > Also, ich hap da en Proplem, und zwar: mein Scheff, ne, der sacht ich wer > ncih im Stande fehlerferie pRogramme zu schrieben. Ach so, cih hap vergese > zu sagen das ich Programierer bin, ne, und in sonne Softwer-Haus arbeiten tun. > Auseerdem sacht mien Scheff, ich koennte nich struktueriet denken und so und > mich auch nur schlecht vertsaendigen, aeh, ich mein verstaendliuch nachen. > Was soll ich tuen ? Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } Oh du sprachgewandter !!!! } Das Orakel raet dir : } Wechsele den Beruf und werde Deutschlehrer. } Du schuldest dem Orakel 100 Duden. ######################################################################### 035-02 Selected by: Doris Diedrich Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > Allerweisestes Orakel, dessen Klugheit groesser noch ist als alle Koenigreiche > der Abend- und Morgenlande, und dessen Geist erleuchten moege die Wuermer des > Hauses Microsoft und ihre Anverwandten bis ins siebente Glied: > > Ist UNIX nicht viel zu negativ besetzt? Muesste es nicht eigentlich UWAS hei^en? > Oder UWASGUTES? Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } Oh Unwissender, vernehme dies: } } UNIX ist eine Aufforderung an den Benutzer, das laufende System nicht } anzuruehren (wer weiss was dann passiert). Das Betriebssystem selber macht } viele mystische Dinge, die Du Dir mit dem 'ps'-Kommando anzeigen lassen kannst. } } Aber ein arbeitendes System sollte man moeglichst nicht stoeren. Ich weiss } noch wie ich mal ein 'rm -rf' im Root-Verzeichnis ausgefuehrt habe. Was hatten } wir fuer einen Spass. } Oder z.B. der Befehl `shutdown` } } *************************************************************************** } Shutdown started. Wed Feb 23 10:55:30 MEZ 1994 } } Broadcast Message from root (ttyc0) on orakel Feb 23 10:55 1994... } The system will be shut down in 60 seconds. } Please log off now. } *************************************************************************** } } Hoppla, was hab ich denn da gemacht ? Wusste garnicht, dass ich da einen } Pfad drauf habe. Wenn das mal gut geht. Hoffentlich merkt der System- } Administrator das nicht, sonst muss ich wieder eine Woche lang } } *************************************************************************** } Broadcast Message from root (ttyc0) on orakel Feb 23 10:55 1994... } The system will be shut down now. } Please log off now. } *************************************************************************** } } Connection closed by foreign host. ######################################################################### 035-03 Selected by: "Tom A. Heynemann" Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > Sei gegruesst, Du weises Orakel, dessen Schachkunst die von Kasparov, Karpov, > Bobby Fischer, Capablanca bei weitem uebertrifft und dessen Wissen ueber > Computer und Software ebenso gross ist. Diese Mail ist durch viele Draehte und > Rechner gewandert, um Dich mit folgender Frage zu behelligen: > > Ich hab gestern das Schachprogramm gnuchess gegen meinen (kleinen) > Reiseschachcomputer , der nur 150gr. wiegt spielen > lassen. Nachdem gnuchess nach sehr hartem Kampf eine gewonnene Stellung > erreicht hatte, in der ein Matt in 7 moeglich war, hat es die entsprechenden > Zuege, die zum Matt fuehrten, auch gespielt, bis ... nun ja bis auf den > letzten. Als ein Matt in 1 moelich war hat er ploetzlich eine Weile nur noch > Zuege gespielt die wieder zu einem Matt in 1 fuehrten, ohne Matt zu setzen. > Erst als der kleine Kerl eine Bauernumwandlung in eine Dame durchfuehrte hat > er den letzten vernichtenden Zug ausgefuehrt. > > Handelt es sich hier um einen B u g von gnuchess oder besitzt dieses > Programm tatsaechlich diese Grausamkeit, bei einer gewonnenen Stellung den > Gegner noch ein wenig zu quaelen ? Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } Vielleicht wollte gnuchess nur ein paar neue aufregende Stellungen ausprobieren. } Andererseits ist gnuchess ein Wiederkaeuer und damit geht es kurz bevor es } zum feinsten seiner Nahrung kommt in die Verdauphase ueber und spielt, fast } Katzen gleich erst einmal gelangweilt mit dem Essen. } } Du schuldest dem Orakel ein Abfuehrmittel fuer gnuchess, sowie ein Kamasutram. ######################################################################### 035-04 Selected by: caronni (Germano Caronni) Selected by: fritsch@phil15.uni-sb.de (Lothar Fritsch) Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > O polyphones, wohlklingendes, akkordiges Orakel! > > Bitte verrate mir - wer ist dafuer verantwortlich, dass Rap und Tekkno als > Musik angesehen werden und was hat er damit bezweckt? Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } Rap-rap-rap-klack, dum-diedeldum - doing } Rap-rap-rap-klack, dum-diedeldum - doing } Rap-rap-rap-klack, dum-diedeldum - doing } Ich bin das Orakel } Rap-rap-rap-klack, dum-diedeldum - doing } und Rap macht mir Spass } Rap-rap-rap-klack, dum-diedeldum - doing } Tekkno ist riesig } Rap-rap-rap-klack, dum-diedeldum - doing } ich weiss: Du hasst das } Rap-rap-rap-klack, dum-diedeldum - doing } Doch das macht mir gar nichts } Rap-rap-rap-klack, dum-diedeldum - doing } ich nutze meine Macht } Rap-rap-rap-klack, dum-diedeldum - doing } ob fruh am Morgen } Rap-rap-rap-klack, dum-diedeldum - doing } oder abends um acht } Rap-rap-rap-klack, dum-diedeldum - doing } Ich verleite Euch alle } Rap-rap-rap-klack, dum-diedeldum - doing } und bring Euch dazu } Rap-rap-rap-klack, dum-diedeldum - doing } Ihr geht in Die Rap-Falle } Rap-rap-rap-klack, dum-diedeldum - doing } und morgen auch Du } Rap-rap-rap-klack, dum-diedeldum - doing } } Hip! } } Rap-rap-rap-klack, dum-diedeldum - doing } Jetzt weisst Du wer schuld ist } Rap-rap-rap-klack, dum-diedeldum - doing } verstehst Du es nun? } Rap-rap-rap-klack, dum-diedeldum - doing } Das Usenet-Orakel } Rap-rap-rap-klack, dum-diedeldum - doing } vonwegen polyphon! } Rap-rap-rap-klack, dum-diedeldum - doing } Als wohlklingend versteh' ich } Rap-rap-rap-klack, dum-diedeldum - doing } was andres als Du } Rap-rap-rap-klack, dum-diedeldum - doing } drum hoer auf zu maulen } Rap-rap-rap-klack, dum-diedeldum - doing } und gib endlich Ruh } Rap-rap-rap-klack, dum-diedeldum - doing } Bum-bum-zip - ding! } } Dong? ######################################################################### 035-05 Selected by: fritsch@phil15.uni-sb.de (Lothar Fritsch) Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > Weises Orakel, > dessen allumfassendes Wissen auch die seltsamsten > Auswuechse nicht scheut zu entfalten, sage mir: > > Wie kann ich in der Naehe von Walldorf in Baden > (Naehe Wiesloch, Heidelberg, Mannheim, Bruchsal) > eine Wohnung finden? > Besorgst Du mir eine? Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } Oh hoffnungsvolles Wesen, glaubend, es waere moeglich, eine } Wohnung in Walldorf zu finden! Wisse denn, dass die letzten } freien Wohnungen zerstoert wurden, um das Autobahnkreuz } Walldorf/Wiesloch zu bauen! So kaufe dir einen alten VW-Bus, } praepariere ihn, lasse ihn eine Panne haben auf der Autobahn } und wohne fortan in ihm, wissend unter dir die Fundamente } gewesener Behausungen, fuehlend die Schicksale der Menschen, } die vor dir dort lebten, liebten und starben, trauernd ueber } die Igel, totgefahren von Reifen der Groesse 225/50 und igno- } rierend die Aufforderungen der Strassenaufsicht, diesen Platz } zu raeumen. } So werden Gleichgesinnte zu dir stossen, das Autobahnkreuz } verstopfen und den Verkehr lahmlegen, auf dass kein Auto sich } mehr blicken lasse. Und die Igel werden aufatmen und die } Blumen das Blei aus den Blaettern schuetteln und es wird ein } Jubilieren sein ueber die neugewonnene Natur. } } So wisse denn, dass ich als Opfer eine Parkluecke auf dem } Autobahnkreuz fordern werde. ######################################################################### 035-06 Selected by: "Tom A. Heynemann" Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > Bist mit dem gleichnamigen Oracle (dem RDBMS) verwandt und wenn > ja WARUM ? Wenn nein, mit wem bist du den verwandt, hast du evtl. > verwandte in Delphi ? > > Mit freundlichen Gruessen (und schmerzenden fuessen) Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } RDBMS? Was hiess das nochmal ... blaetter, blaetter ... } } Riesiger Dunghaufen bei meiner Scheune? } Resonanz der bilateralen multikulturellen Szene? } Rockstars deflorieren blutjunge Maedchen selbstlos? } Rasende Dampfer befahren Mecklenburgische Seen? } Reichshauptstadt darf Berlin mehrmals sein? } Rentner der beim Masturbieren singt? } } Nee .. bevor ich nicht weiss was das soll, kann ich dir auch } keine Antwort geben. Das Orakel weiss zwar alles, aber leider } hat es gerade sein Faehnlein-Fieselschweif Handbuch verlegt } und kann diese Abkurzung nicht nachschlagen. } } Du schuldest dem Orakel eine Erklaerung! ######################################################################### 035-07 Selected by: caronni (Germano Caronni) Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > Ich bin verzweifelt, Orakel, du hoechstes aller wissenden Wesen. > Wharscheinlich wurdest du noch nicht mit dem Problem konfrontiert, > da du sicher selbst von Weisheit lebst, aber das Mensa-Essen ist > schlecht... knorpliges Fleisch, zerkochte Kartoffeln, pappiges > Gemuese, Einheitssosse. > Warum nur? Warum? Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } He! Psst! Kein Problem, Mann! Wenn Dir das Essen nicht schmeckt, dann } schau doch einfach im Orakel-Happy-Shop vorbei. Fuer ein geringes } Entgeld verkaufen wird Dir ein paar von diesen kleine, handlichen Drops. } Zwei davon vor'm Essen eingeworfen und schon hast Du das tollste Menu } aller Zeiten. Die Karotten sind echt ROT, die Erbsen wirklich GRUEN } und die Pommes leuchten GELB. Und das beste: Alle Speisen rotieren } zyklisch auf Deinem Teller! Cool, Mann! Aber immer locker bleiben } und nicht zu viel einwerfen! Sonst koennte es sein, dass Du auf Horror } kommst und Dein Essen sich gegen Dich erhebt. Oder dass Deinem Gegen- } ueber der Schaedel platzt! Aber ansonsten: Alles ganz easy! } } Du schuldest dem Orakel etwas Loeschpapier. } } "Farben, Mann, alles voll Farben! Und diese Musik! %-)" } } Das Orakel, inkarniert als Lipschitz der Bewusstseinserweiterte ######################################################################### 035-08 Selected by: "Tom A. Heynemann" Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > Oh zerfretteltes Orakel, dessen Gedaechtnis so phaenomenal ist, > dass es sich nicht nur an die sagenhaften Zeiten erinnern kann, > als echte Maenner noch echte Maenner und kleine pelzige Wesen > von Alpha Centauri noch kleine pelzige Wesen von Alpha Centauri > waren, als unsere Vorfahren noch furchtlos das Subjekt durch > aberwitzig lange Satzkonstruktion von unvorstellbarer > Komplexitaet, die jedem heute Lebenden einen Schwindel > einfloessen, als wenn er vom Rand der beruehmten > magratheanischen Planetenkonstruktionshalle in dieselbe > hinabschauen, oder am Strand von Santraginus V liegend, von > einem guten pangalaktischen Donnergurgler benebelt, wie es ihn > auf Santraginus V bekanntermassen ja in einer besonders > hervorragenden Qualitaet gibt, sofern nicht der Ol' Janx Spirit > oder der Arkturianische Mega-Gin ausgegangen sind und es auch > nicht am Qualaktinischen Hyperminz-Extrakt - dieser bringt in > den pangalaktischen Donnergurgler einen Hauch der schweren > Duefte der Qualaktinischen Zonen voller subtiler Suesse und > Mystik - mangelt, den verwegenen Surfern auf den lilanen Wogen > des Ozeans zuschauen wuerde, selbstverstaendlich sich immer > gewiss, wo sich sein Handtuch gerade befindet, und sei es auch > nur weil er anstatt daran zu saugen, weder an den proteinreichen > gelben Streifen, noch an den gruenen mit Vitamin B und C > angereicherten, noch den kleinen rosanen Blueten, obwohl diese > nahrhafte Weizenkeimextrakte enthalten, ja, selbst die > Anti-Depressiva an dem einen Ende verschmaehend, oder es sich > ueber die Augen zu breiten, um vom gefraessigen Plapperkaefer > von Traal, einem selten daemlichen Wesen, das so daemlich ist, > dass es glaubt, wenn man es nicht sehen kann, koenne es einen > auch nicht sehen, oder darin eingewickelt zwischen den Monden > von Jaglan Beta umherzustreifen, oder damit zugedeckt unter den > gleissend hellen Sternen der Wuestenwelt von Kakrafoon zu > schlafen einfach nur darauf liegt, oder als ob er der Wal waere, > der in der kurzen Zeit seiner Existenz, die seltsamerweise sich > mit der eines gewissen Begonientopfes zu decken schien, gerade > dabei war, ueber ein Anhaengsel seines Koerpers zu meditieren > das er "Flosse" zu nennen sich entschlossen hatte, als er > ploetzlich die Oberflaeche eines ihm bislang unbekannten > Planeten rasend schnell auf sich zukommen sah, was zusammen mit > der Tatsache, dass der erwaehnte Begonientopf auch nicht laenger > in seiner urspruenglichen Form vorhanden war, durchaus > interessante Schlussforlgerungen uebr die Aerodynamik im > Allgemeinen und die aerodynamischen Gemeinsamkeiten von > Begonientoepfen und Walen im Besonderen zulaesst, auch wenn > dabei leider unberuecksichtigt bleiben muss, warum der > Begonientopf dachte, "Oh nein, nicht SCHON wieder!", oder warum > ein Begonientopf ueberhaupt in der Lage sein sollte irgendeinen > klaren Gedanken zu fassen, vom Praedikat zu trennen wagten, > sondern dem auch der Anfang dieser mit der Ergebenheit eines > dentrassischen Schiffsstewards zur Beantwortung vorgelegten > Frage immer noch gegenwaertig ist, dessen erlesener Geschmack > sogar den eines durchschnittlichen vogonischen > Planetenbeseitigungsstaffelflaggschiffskapitaens uebertrifft, > sei es in Bezug auf zeitgenoessische Dichtung, und damit meine > ich nicht ausschliesslich die von Paula Nancy Millstone Jennings > aus Greenbridge, Essex, England, zumal diese nach gewissen > Vorkommnissen, die mit dem Bau einer Hyperraum-Umgehungsstrasse > in Zusammenhang zu stehen scheinen, nicht mehr unbedingt als > zeitgenoessisch bezeichnet werden kann, oder die der Agazothen > von Kria, wuerdig vertreten durch ihren Repraesentanten Meister > Grunzos Schwuelsti, bei dessen Lesungen seines unvergesslichen > Werkes "Ode an einen kleinen gruenen Kittklumpen, den ich eines > Hochsommermorgens in meiner Achselhoehle fand" es immer wieder > zu entsetzlichen epidemieartigen Todesfaellen kam, und dessen > vielversprechende Dichterlaufbahn so jaeh vom eigenen Dickdarm > beendet wurde, oder auf das Reiten gazellenaehnlicher Wesen mit > seidigem Fell und sanften Augen, selbst wenn diesen sofort unter > ihrer Last das Rueckgrat bricht, oder das Zerschlagen > wundervoller juwelengleich glitzernder Krabben mit schweren > Schmiedehaemmern, ohne dabei aber eine buerokratische Pedanterie > aufzuweisen wie ein solcher, das heisst also, ohne darauf zu > bestehen, dass die folgende Frage in drei Durschlaegen > ausgefertigt, eingesandt, zurueckgeschickt, nachgefragt, > verloren, gefunden, oeffentlich ausgehaengt, wieder verloren und > schliesslich unter weichem Torf begraben und als Feueranzuender > recycelt wird, bitte sag mir doch, wie bekomme ich bloss den > droesigen Schnatterfleck vom Bienenstich wieder herunter? Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } Anwaltskanzlei Brish, Mooore & Parters } Paxton Rd. 17 } Qx2 RDA Londen } Grossbritannien } } Werter Fragesteller! } } Duedeten wir bisher die schamlose ungenehmigte Verwertung des geistigen } Eigentums unseres Klienten fuer Orakel-Fragen und -Antworten, so haben } Sie nun unuebertroffen das Mass ueberschritten. } } Sie schulden unserem Mandanten den nicht unerheblichen Betrag von } 3000 Pfund sowie eine Unterlassungserklaerung. } } Senden Sie dies nicht innerhalb von 30 Tagen an obige Adresse, so } werden wir vor Gericht eine Gehirnwaesche mit dem Ziel, Ihnen eine } eigenstaendige Phantasie zu verschaffen, anstreben. } } Mit freundichen Gruessen, } } } M. Mooore ######################################################################### 035-09 Selected by: " (Dudle Martin)" Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > Was soll ich studieren? Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } Probieren geht ueber studieren. ######################################################################### 035-10 Selected by: " (Dudle Martin)" Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > Orakel, dass Du nie in ein Telefonbuch schauen musst, weil Du so kleine Zahlen > sowieso nicht erkennen kannst ohne Lesebrille, bitte sage mir: > > > Kennt einer den Telefon Service "Xxx Xxxxx" ??? > Die soll scheinbar unter der Telefonnr. 0XXX XXX XXX zu erreichen sein, > aber dort ist immer besetzt !!! > Weiss einer genaueres was damit los ist oder kennt Xxx Xxxxx einer ??? Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } Verkenne meinen scharfen Blick nicht, Du Respektloser! } } Waere ich wirklich so halbblind wie Du sagst, haette ich Deine Frage wohl } nicht entziffern koennen und Du wuerdest keine Antwort darauf erhalten! } } Da ich aber gnaedig bin, will ich Dir folgendes dazu sagen: } } Der Telefon Service ist eine veraltete Versuchsnummer der bekannten } Verbrecherjagd-Fernsehsendung "Aktenzeichen XY ...ungeloest". } Die neue Nummer ist nicht mehr Xxx Xxxxx, sondern XYxy XYxyxy. (Die "0" } muss man nur in bestimmten Ortsnetzen vorwaehlen.) } } Auch diese Nummer ist staendig besetzt, siehe entprechenden Hinweis in } der Sendung: "Rufen Sie uns an, unsere Telefone sind rund um die Uhr besetzt!" #########################################################################