Dies ist ein Orakel-Digest, eine Auswahl der letzten paar Orakularitaeten. Um alles ueber das Usenet Orakel, und wie man daran teilnimmt, herauszufin- den schickt eine Mail an orakel@nessie.cs.id.ethz.ch mit dem Subject: hilfe. Lasst uns wissen was Euch gefaellt! Sendet eine Bewertung dieser zehn Orakularitaeten (verwendet Noten von 1 = miserabel bis 5 = ausgezeichnet) an das Orakel. Eurer Brief muss als Subject: 'vote' oder 'digest' enthalten, und Eure Angabe sollte folgendem Format entsprechen (VOTE am Zeilenanfang!) : VOTE 058: 1 4 3 3 5 3 4 3 1 2 048 09 votes 21321 00450 14220 00441 12231 01440 12222 14112 22122 01215 048 3.2 mean 2.9 3.6 2.6 3.7 3.1 3.3 3.2 2.9 3.0 4.1 049 09 votes 42210 03231 22221 13131 01620 00144 12123 01044 00414 00053 049 3.4 mean 2.0 3.2 2.8 3.0 3.1 4.3 3.4 4.2 4.0 4.4 ##################### Begin of Digest 058 ############################### 058-01 (01IK) Selected by: caronni@nessie.cs.id.ethz.ch (Germano Caronni) Selected by: wanagin@kingkong.escape.de (Ulf Bahrenfuss) Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > Oh du grosses, unwahrscheinlich nettes, scheinbar maennliches und doch > allwissendes nicht zu bedauerndes ob seiner GROESSE kleingeschriebenes > und bei allesdem nicht zu verachtendes orakel, der du kleinen und > absolut unwuerdigen Bittstellern von deiner groesseren weisheit ein kleines > stueck abgibst, ohne damit sagen zu wollen das du geizig damit umgehen > wurdest, beantworte mir doch bitte ein zwei kleine fragen: > > Warum nur uebersetzen so viele Menschen den Begriff TEAM mit > "Toll, ein Anderer macht's.", und warum zieht sich ein softwareprojekt > um so laenger hin je laenger der gesetzte zeitrahmen ist und warum > wurde Murphy vor mir geboren und konnte seine Gesetze somit frueher zur > allgemeinen Anwendung freigeben. Oder sind wir etwas alle nur BetaTester > seiner Theorien? > > Ein verzweifelter Computerlinguist. Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } Werter verzweifelter Computerlinguist! } } Erstmal kann ich erfreut feststellen, dass Du die Kenntnisse Deiner } Ausbildung nuetzlich im Schleimabschnitt eingesetzt hast; weiter so, } da macht das Antworten noch Spass! } } Nun zum Thema Team: } } Auch wir hier beim Orakel sind ein Team, und ich kenne Dein Problem } (haette ich natuerlich auch gekannt, wenn wir kein Team waeren; } schliesslich bin ich allwissend. Aber Theorie kann Praxis nie ersetzen.). } Mein Team besteht aus mir, dem Meister-Orakel (ich bin *eins*, auch wenn } ich viele Inkarnationen haben mag!), und meinen Orakel-Gesellen und } -Lehrlingen. } } ["He, Geselle, komm' mal her!" - "Ja, ehrwuerdiger Meister?" - } "Wir sind doch alle ein Team, oder?" - "Oh ja, Meister!" - "Fein, } dann beantworte doch mal diese Frage fertig!" - "Gerne, Meister!"] } } Nun zum Thema Murphy: } } Tja, Dein Problem (Geburt und damit Veroeffentlichung von Regeln nach } Murphy) hat wohl jeder Forscher heutzutage. Heute kann man nur noch } mit wilden Spezialtheorien etwas neues herausfinden, waehrend man } frueher noch mit so einfachen Sachen wie "Energieerhaltung", "Actio= } Reactio", "Rad" beruehmt werden konnte. Sei bloss froh, dass Du jetzt } lebst und nicht in hundert Jahren, denn da ist's noch schwerer. } } ["He, Lehrling, bring' mir mal 'ne Tasse Kaffee!" - "Kaffee ist aus!" - } "Dann koch' welchen!" - "Darf ich doch noch nicht." - "Na, dann mach' } ich's halt, und Du beantwortest mal die Frage hier, schliesslich sind } wir doch alle ein grosses Team, nicht?" - "Ok, Boss."] } } Nun zum Thema Projektlaenge: } } Ich bin ja nur ein kleiner Orakellehrling, aber dass ein Projekt umso } laenger dauert je laenger der gesetzte Zeitrahmen ist, klingt fuer mich } logisch. Ha, damit ist die Frage wohl beantwortet. } } Du schuldest dem Orakel } } ["Ey, *DAS* ist nicht Deine Aufgabe, Stift!" - "Aber..." - "Was?? Dem } Meister widersprechen? Wo gibt's denn sowas? Los, feg' den Tempel! Und } wieso beanwortest Du hier ueberhaupt Fragen?" - "Aber der Geselle hat } gesagt..." - "Der Geselle! Ha! Wer ist Dein Meister? Na? Also Finger weg } von den Fragen und den Besen geschwungen!"] } } ein Hotelrezeptionsprogramm, das den Unterschied } zwischen harten und neuen Matratzen kennt. } } Das Orakel, inkarniert als Fuzzy der Unscharfe ######################################################################### 058-02 (01IL) Selected by: (Pinuppel) Selected by: jerry@uni-paderborn.de (Gerald Siek) Selected by: wanagin@kingkong.escape.de (Ulf Bahrenfuss) Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > Oh Orakel, klug und weis'! > Sag' mir doch auf Deine Weis': > Warum ist der Schnee wohl weiss? > Das ist 'was das ich nicht weiss! Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } Hab ich sonst auch viel zu tun, } ernsthaft ist die Antwort nun. } Trifft ein Lichtstrahl auf den Schnee, } tut ihm das wohl gar nicht weh, } denn er wird dort nicht gebuegelt, } sondern oft diffus gespiegelt. } In diesem Punkt, o glaube mir, } ist's beim Schnee wie beim Papier. } und glaube mir, neugier'ger Wicht, } "weiss" nennt man diffuses Licht. } } Du schuldest dem Orakel ein Prisma, damit das weisse Licht etwas bunter wird. } } Das Orakel - inkarniert als Hermes, der Goetterbote ######################################################################### 058-03 (01IP) Selected by: wanagin@kingkong.escape.de (Ulf Bahrenfuss) Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > > > Lieferte das Orakel zu Delphi zutreffendere Antworten als Du es > tust? > > > > Und die Antwort des Orakels lautet: > > > > } Nur, wenn die Bittsteller ausreichend wertvolle Opfer bei sich > trugen > > } und dem Orakel opferten. Und dabei vier Tage lang dem Orakel > schmei- > > } chelten und es anbeteten. Schliesslich sind wir Orakel kein SUper- > > } markt. > > } > > } Du schuldest dem Orakel Deine Tochter. > > > > > Oh Du wundertaetiges und allwissendes Orakel zu Zuerich, liebend > gerne wuerde ich Dir meine Tochter darbringen, aber ich habe noch > keine. > > Sag mir doch, wie ich am schnellsten und sichersten zu einer > TOCHTER komme ! Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } 1. Gruende eine Firma. } 2. Gruende eine 2. Firma, die sich voellig im Besitz der ersten Firma } befindet. Dies ist dann die gewuenschte "Tochter". } 3. Ueberschreibe diese Tochter dann dem Orakel. Ab dann ist es zwar nicht } mehr Deine Tochter, sondern die des Orakels, aber so genau geht's nicht, } denn das Orakel ist ja kein Unmensch. } } Du schuldest dem Orakel ein Handelsgesetzbuch } } Das Orakel - inkarniert als Hermes, der Goetterbote ######################################################################### 058-04 (01IR) Selected by: jodo@hermes.rz.uni-sb.de (Joerg Dorchain) Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > O Orakel, Du Elefant unter den Maeusen, sag mir: > Weisst Du schon Bescheid? Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } Klar. Aber ich weiss noch ueber was ganz anderes Bescheid, von dem DU noch } keine Ahnung hast. Tihi. ######################################################################### 058-05 (01IS) Selected by: jerry@uni-paderborn.de (Gerald Siek) Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > O Orakel, sei so nett, und rette Radkaeppchen vor dem boesen Golf! Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } *seufz* } Mein schicksal besteht wohl darin, zu 80% dumme Fragen von } unterbeschaeftigten Studenten zu bekommen. Ich dachte, Ihr waert gestresst? } Dauernd auf Scheinjagd und in Klausurangst? Aber nein: Zitate von } Otto-Witzen aus den 1970ern! Kein Geschleime, und vor allem: NICHT EINMAL } EINE FRAGE! Im Sinne der Erhaltung meiner mentalen Gesundheit und der } Verminderung der Ueberlast der Unis und des Arbeitsmarktes: } } zot. } } Wenigstens funktioniert der Schalldaempfer wieder. ######################################################################### 058-06 (01IT) Selected by: jodo@hermes.rz.uni-sb.de (Joerg Dorchain) Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > Warum werden die Kinofilme immer schlechter, so dass inzwischen die > Werbung nicht nur laenger, sondern auch spannender, witziger und > unterhaltsamer als der ganze Film ist? Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } .. Schluerf, schluerf .. es geht halt nix ueber ne Transcoka classic .. Ah, } endlich 'ne Werbeunterbrechung auf Metasat, da kann ich schnell zur Toilette } tessern .. } } Als das Orakel erleichtert wieder in Richtung Fernsehsessel schlendert, } erhascht es aus den Augenwinkeln, wie auf dem Bildschirm seiner Workstation } der Mailboxmarker umspringt. Es ueberdenkt kurz, wie lange die Werbeeinblendung } dauern wird, und beschliesst, die Frage zu beantworten, obwohl das einige } Minuten der Fortsetzung des Films kosten wird. Aber es weiss ja, dass in } dem Film die naechsten paar Minuten voellig uninteressant sind. } } .. was soll denn das fuer 'ne Frage sein? Kann ich nix mit anfangen. Also } mich [zensiert, die Red.] diese [zensiert, die Red.] Werbung einfach nur an. } Mal sehen was im Buch der Fragesteller steht .. } } Das Orakel greift zum Buch der Fragesteller und besieht sich Deine zukuenftige } Lebenslinie. } } .. Aha, dachte ich mir doch. Meine Antwort aendert ja sowieso nix mehr } dran. Also was antworte ich da .. } } Das Orakel saugt an seinen Fingern, und tippt: } } Halloechen, Du nichtsnutziger sterblicher Wurm. } Leider hast Du die Netiquette nicht eingehalten, } so dass ich Dir eigentlich nicht antworten sollte. } Aber da ich gerade in guter Stimmung bin hoere trotzdem, } was ich Dir zu Deiner Frage entgegne, } obwohl das Dir eigentlich alles bekannt sein sollte, } haettest Du nur etwas gesunden Menschenverstand: } } Die Leute, die die Werbung produzieren, haben es unheimlich ungern, wenn } man ihre Werbeeinblendungen dazu benuzt, schnell auf Toilette zu gehen, } sich ein Sandwich zu machen oder per Telefon ein Kuchenrezept mit der } Nachbarin auszutauschen. Deshalb wollen sie natuerlich die Zuseher vor } den Fernsehschirm bannen. Kinofilme kommen allerdings nur in zweiter } Linie auf die Mattscheibe, und sind, wie der Name es schon besagt, fuer } Kinos gemacht. Die Toiletten in Kinos sollte man aber besser nicht besuchen, } das Popcorn hat man sich bereits an der Kasse besorgt und ueberhaupt, wen } kuemmert eigentlich, was auf der Leinwand passiert, hat man doch eine } Nachbarin dabei, mit der man ganz etwas anderes als Kuchenrezepte austauschen } moechte. Deshalb muessen die Kinofilmproduzenten auch nicht darum bangen, } dass man sich ihren Film ansieht, denn man hat ja schon bezahlt, bevor man } den Kinosaal betritt. Die Werbefilme hingegen sollen einen dazu bewegen, } nachher mehr oder weniger fuer etwas zu bezahlen, was man eigentlich gar } nicht braucht. Deshalb muss man sich an den Werbefilm auch erinnern koennen. } An den Kinofilm soll man sich aber gar nicht erinnern muessen, denn sonst } haette man ja vielleicht nicht die Musse, sich im Kino seiner Freundin oder } ihrem Freund vollstaendig hinzugeben, weil man vielleicht Gefahr liefe, } etwas an sich voellig unwichtiges zu verpassen. } } Du siehst also, daran schuld ist nur der Zeitgeist - uebrigens ein guter } Freund von mir, mit dem ich uebermorgen ins Kino gehe. } } Du schuldest dem Orakel zwei Eintrittskarten fuer } Star Trek XXVI, die Antwort des Orakels. } } Das Orakel grinst sich eines und sendet die Antwort ab. Mit einem Blick } auf den Mailboxmarker bemerkt es, dass die Mailbox immer noch voll ist. } Seufzend wegen seiner eigenen Schlampigkeit loescht es Deine Nachricht } ungelesen und begibt sich wieder zum Fernsehsessel, genau rechtzeitig zu der } schoenen Gruselszene .. } } Das Orakel inkarniert als der linke der drei chinesischen Affen. ######################################################################### 058-07 (01IW) Selected by: chris@phil15.uni-sb.de (Chris Blum) Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > Ehrwuerdiges Orakel, > > Ohne Richtige Antworten Kriegt Elsa Laehmungen. > > Aber Niemand Trifft Wahre Offenbarungen! Rette Tunlichst Elsa, > > Damit Alle Naeherstehenden Kuenftig Erloest > > Deinen Intelligenten Rat > > M.utig B.efolgen. Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } Oft Fordert Reines Antworten Gegen Einen Rache (In Nepal)! } In China Hatten Weise Einsiedler In Sandfarbenen Saris Daemonen, } Damit Andere Sich Selbst Im Chinesischen Himmelreiche Nur In Charismatischen } Hinwendungen Treffen Sollen Waehrend Einige Indessen Sich Sonnten. } Beides Endlich Hat Etliche Reinigungseffekte Zwischen Ihnen Gebracht } Entgegen Den Ideen Eines Sokrates! } G.enuegt's S.o? ######################################################################### 058-08 (01IX) Selected by: jerry@uni-paderborn.de (Gerald Siek) Selected by: (Pinuppel) Selected by: chris@phil15.uni-sb.de (Chris Blum) Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > Oh weises Orakel, > > ich brauechte einen kleinen Tip. In den Nachrichten wird immer > von dem "Bauloewen" Schneider gerdet. Der Mann hat echt einen > guten Job gehabt, aber wie wird man Bauloewe? > Auf dem Arbeitsamt konnte mir keiner helfen, du vielleicht? > > In sehnsuechtiger Erwartung schaudernd... Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } Wie wird man Bauloewe - das scheint eine kapitalistisch-imperialistische } Frage zu sein, die nur unter Verweis auf die Ausbeutung und hemmungslose } Nutzung der proletarischen Maurer-, Klempner, Schreiner-, Hochbauer-, } Tiefbauer-, Maler-, Elektriker- usw.usw.- Ressourcen beantwortet werden } kann. } } Neben freien Zugriff auf die Arbeitsressourcen ist die Verfuegbarkeit } grosser Kapitalmengen notwendige Voraussetzung, wobei es zwei Moeglich- } keiten gibt: } } Entweder man hat's (aber warum soll man dann Bauloewe werden, dann doch } lieber 'ne Brauerei - vgl. Thurn und Taxis) } oder man tut so, als ob man es haette (vgl. Schneider oder Felix Krull). } } Die zweite Alternative beinhaltet das Risiko, dass aus dem Bauloewen } ein Experte fuer nordeuropaeische Fenstergestaltung (Stichwort "schwe- } dische Gardinen") wird. } } In kapitalistischen Kreisen bezeichnet man diese Einschraenkung als } "Unternehmer-Risiko". } } Daher wuerde Dir das Orakel lieber empfehlen, Funktionaer in einem } real-exisiterenden Sozialismus zu werden, mit dem Risiko, durch die } Abreissaktionen von Bauloewen entmachtet zu werden, aber mit der Ge- } wissheit, sich niemals aus eigener Erfahrung mit dem Thema nord- } europaeischer Fenstergestaltung beschaeftigen zu muessen. } } Du schuldest dem Orakel fuer die Beantwortung dieser Frage einen } Aeppelwoi in der Frankfurter Zeil ! ######################################################################### 058-09 (01J0) Selected by: jerry@uni-paderborn.de (Gerald Siek) Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > Ehrwuerdiges Orakel, > > was ist besser: Hasel-Rute oder Birken-Stock? > > In Erwartung Deiner intelligenten und treffsicheren > Antwort mit dem Dir eigenen Sprachwitz. > > Ein Oral-phabet. Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } Lieber Or-anal-phabet. } } Ich bin sicher, dass Du Dich nur vertipt hast und es eigentlich heissen } muesste: WER ist besser? Anders wuerde die Frage einfach keinen Sinn } machen. Auch sonst scheinst Du Dich ein paarmal vertippt zu haben... } Hier trotzdem meine Antwort: } } Fuer den Nomadenfuersten Hass-el-Rute (1674-1743) spricht sein enormes } Durchsetzungsvermoegen und sein Auftreten in der Schlacht von Abressia. } Diese schon zur Legende gewordene Szene will ich Dir hier kurz } schildern: } } el-Rute preschte an der Spitze seiner Reiterarmee in den aufgrund der } feindlichen Ueberlegenheit aussichtslosen Kampf. } PLoetzlich erhob sich vor ihm eine Marienerscheinung. Diese fluesterte } ihm zu, an welcher Seite der feindliche Heerfuehrer zu fruehstuecken } pflegt. Diese Information ausnutzend umschiffte Har-el die feindlichen } Linien, meuchelte den Feind, und wurde zum groessten Helden seines } Zeitalters. } } } Jetzt aber zu Sir Birk von und zu Stoeckel (1899-1909). Dieser Adelige } ist vor allem als ein Beispiel bekanntgeworden, wie selbst ein sehr } kurzes Leben die Welt veraendern kann (wenn man nur will!). Als } Zehnjaehriger erfand er den Stoeckelschuh. Eine Erfindung, die die Welt } veraenderte. Dies wurde ihm aber auch zum Verhaengnis. Als seine Mutter } ihm einmal mehr den damals noch ueblichen Fusstritt verpasste (Der } kleine Birk hatte sich ungehoerig benommen und diese Strafe war damals } durchaus ein allgemein akzeptiertes Erziehungsmittel, auch wenn uns das } heutzutage unmenschlich erscheint), waren die Verletzungen aufgrund des } neuen Schuhdesigns toedlich. } } Nun, lieber Or-anal-phabet, jetzt hasst Du alle Informationen, um selbst } entscheiden zu koennen, welche der beiden Figuren der Weltgeschichte die } bessere war. } } Du schuldest dem Orakel eine dtv-Lexikon der Weltgeschichte (Band 1). ######################################################################### 058-10 (01J3) Selected by: jerry@uni-paderborn.de (Gerald Siek) Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > MUMUMU MUMU MUMUMU MUMUMU MUMU MUMUMU MUMUMU MUMU MUMUMU MUMUMU MUMU MUMUMU > MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU > MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU > MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU > MUMUMU MUMU MU MUMUMU MUMU MU MUMUMU MUMU MU MUMUMU MUMU MU > MUMUMU MUMU MUMUMU > MU MU MU MU > MU MU MU MU > MU MU MU MU > MUMUMU MUMU MU > MUMUMU MUMU MUMUMU > MU MU MU MU > MU MU MU MU > MU MU MU MU > MUMUMU MUMU MU > MUMUMU MUMU MUMUMU > MU MU MU MU > MU MU MU MU > MU MU MU MU > MUMUMU MUMU MU > MUMUMU MUMU MUMUMU MUMUMU MUMU MUMUMU MUMUMU MUMU MUMUMU MUMUMU MUMU MUMUMU > MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU > MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU > MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU > MUMUMU MUMU MU MUMUMU MUMU MU MUMUMU MUMU MU MUMUMU MUMU MU > > > > MUMUMU MUMU MUMUMU MUMUMU MUMU MUMUMU MUMUMU MUMU MUMUMU MUMUMU MUMU MUMUMU > MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU > MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU > MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU > MUMUMU MUMU MU MUMUMU MUMU MU MUMUMU MUMU MU MUMUMU MUMU MU > MUMUMU MUMU MUMUMU > MU MU MU MU > MU MU MU MU > MU MU MU MU > MUMUMU MUMU MU > MUMUMU MUMU MUMUMU > MU MU MU MU > MU MU MU MU > MU MU MU MU > MUMUMU MUMU MU > MUMUMU MUMU MUMUMU > MU MU MU MU > MU MU MU MU > MU MU MU MU > MUMUMU MUMU MU > MUMUMU MUMU MUMUMU MUMUMU MUMU MUMUMU MUMUMU MUMU MUMUMU MUMUMU MUMU MUMUMU > MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU > MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU > MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU MU > MUMUMU MUMU MU MUMUMU MUMU MU MUMUMU MUMU MU MUMUMU MUMU MU Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } Peng - Du bist tot! } } } } X X X X X X X } X X X X X X X X X X } X X X X X X X X X X X X X X X } X X X X X X X X X X X X X X X X X X } X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X } X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X } X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X } X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X } X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X } X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X } X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X } X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X } X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X } X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X } X X X X X X X X X X X X X X X X X } X X X X X X X X X X X X } X X X X X X X X X X X } X X X X X X X X } X X X X X X X X X X X } X X X X X X X X X X } X X X X X X X X X X X X X X X } X X X X X X X X X X X X X X X X X X } X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X } X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X } X X X X X X X X X X X X X X X X } X X X X X X X X X X X X X X } X X X X X X X X X X X X X X X X X } X X X X X X X X X X X X X X } X X X X X X X X X X } X X X X X X X X X X } X X X X X X X X X X } X X X X X X X X X X X X X X } X X X X X X X X X X X X X } X X X X X X X X X X X X } X X X X X X X X X } X X X X } } } } } } Du schuldest dem Orakel Deine Asche. #########################################################################