Dies ist ein Orakel-Digest, eine Auswahl der letzten paar Orakularitaeten. Um alles ueber das Usenet Orakel, und wie man daran teilnimmt, herauszufin- den schickt eine Mail an orakel@nessie.cs.id.ethz.ch mit dem Subject: hilfe. Lasst uns wissen was Euch gefaellt! Sendet eine Bewertung dieser zehn Orakularitaeten (verwendet Noten von 1 = miserabel bis 5 = ausgezeichnet) an das Orakel. Eurer Brief muss als Subject: 'vote' oder 'digest' enthalten, und Eure Angabe sollte folgendem Format entsprechen (VOTE am Zeilenanfang!) : VOTE 089: 1 4 3 3 5 3 4 3 1 2 078 15 votes 04452 47220 38310 38310 12471 02481 00654 11643 12543 00357 078 3.2 mean 3.3 2.1 2.1 2.1 3.3 3.5 3.9 3.5 3.4 4.3 079 11 votes 12142 04421 22124 13430 51140 12422 02522 04430 11450 01253 079 3.1 mean 3.4 3.0 3.4 2.8 2.4 3.2 3.4 2.9 3.2 3.9 ##################### Begin of Digest 089 ############################### 089-01 (027P) Selected by: Guido Ziegler Selected by: (Pinuppel) Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > Liebstes Orakel, das sich auch vor Fragen im Zusammenhang mit Toiletten > nicht ekelt, und das sich mit Flaschen aller Art bestens auskennt: > Bei uns auf dem WC haengt ein Schild 'Definitely no bottles on the > toilet'. Was soll mir das sagen? Duerfen die vielen Flaschen unter > meinen Kollegen ihre Notdurft jetzt nicht mehr verrichten? Was hat > das fuer Folgen fuer den Geruch im Institut? Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } Das Orakel hat deine Frage gelesen, verstanden und ist } wochenlang in Depression versunken, um sie zu beantworten. Dann } hat es den Reisebeauftragten f|r Orakelreisen um eine Reise } gebeten, eure Toilette anzusehen. Nach langer, anstrengender } Reise hat es euer Klo gefunden und ihm ist aufgefallen, dass ihr } einen Kachelboden habt. Mann!! Denk doch mal nach!! Ist doch } klar, dass dort keine Flaschen reind|rfen, wenn die runterfallen } macht das doch einen Mordsdreck !! ######################################################################### 089-02 (028Z) Selected by: chris@phil15.uni-sb.de (Chris Blum) Selected by: wanagin@kingkong.escape.de (Ulf Bahrenfuss) Selected by: (Crowley) Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > Stadt Zuerich, Verwaltung, Herrn B.U. Erokrat > > Betr.: Ihre polizeiliche Anmeldung > > Sehr geehrte(r) Herr/Frau O. Rakel, > > wir haben bei Durchsicht unserer Meldekartei festgestellt, dass sie in > Zuerich nicht gemeldet sind. Nach Paragraph 34/4 des Gesetzes ueber > die Anmeldung sich daueraufenthaltender Personen sind sie jedoch ver- > pflichtet, sich innerhalb von max. 2 Wochen nach ihrem Zuzug in > Zuerich auf dem Amte anzumelden. Da sie nach uns vorliegenden Zeugen- > aussagen bereits laenger als 3 Monate hierorts ihren dauernden Wohn- > sitz haben, muessen wir sie nunmehr ultimativ auffordern, sich binnen > 5 Werktagen ordnungsgemaess anzumelden. > Sollten Sie dieser Aufforderung zuwiderhandeln, haben sie als Folge > eine Ausweisung in ihr Herkunftsland zu gewaertigen. Die uns vorlie- > genden Zeugenaussagen widersprechen sich in diesem Punkt. Bitte teilen > Sie uns mit, ob sie aus Saarbruecken, BRD, oder Indiana, USA, kommen. > > Wie wir weiterhin feststellen mussten, haben sie ihren dauernden Wohn- > sitz auf dem Gelaende der Eidgenoessischen Technischen Hochschule. > Nach Auskunft der Hochschulverwaltung ist fuer die Einrichtung eines > Wohnsitzes innerhalb des Hochschulgelaendes eine schriftliche Geneh- > migung der Hochschulverwaltung zwingend erforderlich, die in ihren > Fall nicht vorliegt. Wir muessen sie daher auch in diesem Fall auf- > fordern, den unhaltbaren Zustand binnen 5 Werktagen zu beenden, > widrigenfalls sie zwangsweise per ftp (Fesseln tuende Polizisten) > in die Universitaet des Saarlandes, Saarbruecken, ausgewiesen werden. > > Mit vorzueglicher Hochachtung > > B.U. Erokrat, Amtsvorsteher > > (B.U.Erokrat@amt.zuerich.gov.ch) Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } [Szene: Die Orakelstaette. Ein Orakeldiener ist dabei, alles fein } saeuberlich zu putzen (ein Orakel ist immer rein!). Ploetz- } lich macht sich mit einem vernehmlichen 'ping' das Orakel- } terminal bemerkbar. Pflichbewusst prueft der Orakeldiener } die eingegangene Meldung, wird vor Schreck kreidebleich } und rennt los, das Orakel aus seinem Vorabendschlummer zu } reissen. Dementsprechend schlecht gelaunt macht sich das } Orakel daran, die Botschaft zu lesen. } } O: Stadt Zuerich, soso. Verwaltung. ... Angemeldet ??? Haben die } ... } } P: (bebend) Oh grosses Orakel, bedenkt doch: die Behoerden ! } } O: Was gehen mich die irdischen Behoerden an ? Dieser Tonfall } alleine: 'ultimativ auffordern' und 'zwangsweise ausweisen'. } Niemand kann ein Orakel utlimative auffordern, geschweige } denn ausweisen ! Wo ist der ZOT ? } } P: Bedenkt doch die Folgen fuer die vielen Fragenden, die Euch } so hoch verehren und so dringend Eurer Weisheit beduerfen. } } O: (schaeumend vor Wut) Ich WILL mein ZOT !!! } } P: Wenn diese bedauernswerten Kreaturen sich auch im Ton ver- } griffen haben, gewaehrt ihnen doch eine Antwort. Vielleicht } sehen sie ja dann ein, dass sie Mist gebaut haben. } } (Das Orakel will davon nichts wissen und stampft wuetend in einen } angrenzenden Raum auf der Suche nach seinem ZOT. In der Zwischen- } zeit macht sich der Orakeldiener am Terminal zu schaffen:) } } } Olymp, Orakelstaette, diensthabender Priester } } Betr.: Ihre polizeiliche Anmeldung } } Verehrter Herr B.U. Erokrat, } } } Mit Bedauern muessen wir Sie auf einen schweren Fehler hinweisen. } Der Sitz des erhabenen Orakels ist nicht Zuerich, sondern der } Olymp, der, wie Ihnen hoffentlich bekannt ist, in Griechenland zu } finden ist. Da Sie sich als neutraler Schweizer nicht fuer griechi- } sche Angelegenheiten zustaendig sind, sehen wir unsererseits keinen } Handlungsbedarf. } Ich darf Sie noch darauf hinweisen, dass es sich bei den von Ihnen } genannten Zeugen um enttaeuschte Orakelaner handelt, die aufgrund } unzureichender Huldigungen sie nicht zufriedenstellende Antworten } erhielten und sich nun auf diese Weise zu raechen versuchen. } } Mit freundlichen Gruessen, } } Der diensthabende Priester } } Sie schulden dem Orakel eine Entschuldigung und einen zweiten Wohnsitz } in der Schweiz ######################################################################### 089-03 (0292) Selected by: (Crowley) 089-05 (02A0) Selected by: (Goebo) Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > Oh frankophiles Orakel, Kenner aller Kulturen der Welt, ich wende > mich vertrauensvoll mit einem schwerwiegenden Problem an Dich! > > Seit ich vor einiger Zeit waehrend eines Frankreich-Aufenthaltes > deren Nationalgetraenk 'Pastis' entdeckt habe, quaelt mich die > Frage der Bedeutung der Konzentration. Wisse, dass Pastis normalerweise > 1:5 mit Wasser und Eis gemischt wird (klar weisst Du das, Du bist ja > allwissend). Nun trinke ich das Zeugs aber lieber 1:8! Ist das nun > (ich zitiere aus M.A.S.H.) "glatter Kulturbolschewismus" wie das Trinken > von Martinis ohne Olive, oder kann ich mich noch in Frankreich > blicken lassen? Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } Oh, unwuerdiger kleiner, nicht einmal mit einem Bazillus zu vergleichendes } Subjekt ! } } Durch meine Allwissenheit kenne ich natuerlich Die ganze Welt. Dabei will } Dir von einem Zettel berichten, welcher Momentan in ganz Frankreich ver- } breitet wird (frei ins Deutsche uebersetzt): } } G E S U C H T } } B E L O H N U N G 10.000 ff } } Schon wieder versuchen Deutsche, das Volk Frankreichs zu erobern. } Nationale Kraeft bemuehen sich, die Kultur zu unterlaufen und durch } Zerstoerung von Sitten und Braeuchen uns den Geist der Revolution zu } nehmen. } In diesem Kontext sucht der Staat nach einem Individuum, welches es } wagt, Pastis im Verhaeltnis von 1:8 und nicht wie seit hunderten von } Jahrtausenden ueblich im Verhaeltnis von 1:5 zu trinken. Der gesuchte } faellt auf durch eine staendige Unwissenheit und spricht ueber ein } Orakel, welches er befragt. Nebenbei benutzt er auch noch Zitate aus } der Amerikanischen TV-Serie 'M.A.S.H.' um die Schuld auf die Amerikaner } zu schieben. } Buerger von Frankreich, helft uns diesen Kulturbolschewisten ausfindig } zu machen. TOT ODER LEBENDIG (lieber tot) } } gez. F. Mitterand } } So, ich hoffe Dies beantwortet Deine Fragen. Uebrigens ist jetzt auch } schon der CIA auf Dich aufmerksam geworden, genau so wie der KGB und } der Secret Service. Also, falls einmal eine Person bei Dir vorbei schaut, } welche seinen Martini geschuettelt und nicht geruehrt (oder andersrum) } haben will, sich jemand als Jack Ryan vorstellt, oder ein Ivan in deinen } Gartenzaun Knoten macht, sei vorsichtig. Eine Kugel in Kopf ist zwar } besser als gar nichts, aber diese ganze rote Frabe... } } Du schuldest dem Orakel dein Testerment } } Orakel - Inkarniert in Guppy dem Fisch 089-04 (029C) Selected by: (Crowley) Dies war eine weitere Antwort des Orakels: } O FragestellerIn, zu der/m ich mich hingezogen fuehle, obwohl ich weiss, } dass du _nicht_ Frank heisst, es sei dir die Auskunft gewaehrt, dass } das Verhaeltnis 1:5 nur einen gerundeten Naeherungswert fuer das ideale } Mischungsverhaeltnis darstellt. Der genaue Wert, den ich meinen all- } wissenden Datenbanken entnehme, lautet: } 1:5.12304982348207523874922304987234823904987238490398728349049238... } (Muss leider hier abbrechen, sonst weisst du zuviel und ich kriege } Aerger mit der franzoesischen Barmixer-und-Koeche-Gewerkschaft.) } Da die Franzosen bei diesem Wert aber keine Fehlergrenzen angeben, } kann niemand behaupten, 1:8 liege ausserhalb des zulaessigen Normbereichs } von 0.5 sigma. Das werden mindestens die Physiker und Mathematiker } unter den Franzosen sofort einsehen, so dass du dich in den einschlae- } gigen Instituten dort ohne weiteres sehen lassen kannst. (Uebrigens: } ein franz. Physiker verriet mir, dass bei Verwendung von Trockeneis } das Mischungsverhaeltnis 1:5 _voellig_ ungeeignet sei!) } Ob allerdings in einer normalen Kneipe dort jemand solch hochintel- } ligenten Ausfuehrungen folgen kann... Wer weiss? } } Du schuldest dem Orakel eine Orakel-Portion Pastis (Verhaeltnis } 1000 t : 5123.0498... t gemischt) } } Das Orakel - inkaaanieeeeet (hicks!) als Heeeemeeees, da(hicks!)s } Goettaboooooot(lall!)! ######################################################################### 089-06 (0295) Selected by: jerry@uni-paderborn.de (Gerald Siek) Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > Wie du, o Orakel, das noch nie in seinem ewigen Bestehen eine Wahlbenach- > richtigung erhalten hat und daher auch noch niemals an einer Wahl teilge- > nommen hat, weisst, ist am 12. Juni Europawahl. Wen soll ich da bloss > waehlen? Die wirklich interessanten Parteien sind leider viel zu wenig > bekannt: Da gibt es die Naturgesetzpartei, die mit Yogi-Fliegen (rum- > huepfen im Schneidersitz) alle Probleme der Welt loesen will, > die Partei von Helga Zepp-LaRoche, die bei jeder Wahl anders heisst, > die Unregierbaren, bei denen ich aus dem Wahlspot nicht schliessen konnte, > ob sie ueberhaupt gewaehlt werden wollen, die Republikaner, die ihre einzige > Qualifikation daraus beziehen, dass alle anderen gegen sie sind, und > die DSU, die wohl mal aus einem Tippfehler entstanden ist. Wer soll da noch > den Ueberblick behalten? Bitte hilf mir bei dieser schweren Entscheidung! Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } Zunaechst muss ich feststellen, dass die korrekte Orakelanrede fehlt. } } Zu Deiner Frage: Ich wuerde Deine Wahl waaaahnsinnig gern beeinflussen, aber } leider ist es mir lt. einem Beschluss der 287. Orakelitaetsversammlung, } nachzulesen im Orakelamtsblatt Ausgabe 3/1887, S. 23, Paragraph 96785II(c), } nicht gestattet, politische Aeusserungen oder Ratschlaege abzugeben. } } Daher kann ich Dir nur sagen: } } Waehle gut, waehle richtig, } nimm die Wahl vor allem wichtig, } hast das falsche Du gewaehlt, } wird die Bevoelkernung gequaelt. ######################################################################### 089-07 (0298) Selected by: (Crowley) Selected by: Doris Diedrich Selected by: (Goebo) Selected by: jerry@uni-paderborn.de (Gerald Siek) Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > Hallo Orakel, > > ich habe da ein Gedicht, wie gefaellt es Dir? > > denkt Euch, ich habe das Orakel gesehen, (oder wars n Priester) > es kam aus der Kneipe und konnte kaum stehen, > auf Antworten braucht ihr nicht zu hoffen, > denn es hat den Verstand versoffen, > es wankte hin zum Orakelwald, > mit nem Arsch voll Hannen-Alt, > ich habe es gestern noch einmsl getoffen, (oder wars wieder n Priester) > denkt Euch, es war schon wieder besoffen, > ich blieb gleich stehen und sprach es an, (sage mir) > sag mit: WO ist der groesste OrakelMann. > Doch das Orakel sprach: > Auf den braucht ihr nicht zu hoffen, > der liegt im Wald und ist totel besoffen. > Darauf gingen wir gemeinsam zum OrakelMann, > doch der sah uns mit glasigen Augen an. > Er lallte nur. Tach lieber Bruder, tach liebe Schwester, > leckt mich am Arsch, bald gehts mir wieder besser. > > Nun gut. Jetzt bist DU dran. sage mir und fragmich > > Ciao > Guido Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } Denkt euch, ich habe 'ne Frage gesehn, } von einen Frager, der fragte so schoen, } wie mir denn sein Gedicht gefiele. } Wie ihr seht, hatt' es mich nur zum Ziele. } } Ich muss euch sagen, es bracht' mich in Rage, } schon holt' ich mein ZOT aus der Garage, } doch dann sah ich, was die naechste Zeit } dem Frager bringt an Verlegenheit: } } Die Liebste, die sagt ihm: "Du bist so stur, } denkst immer an das Eine nur. } Statt in die Kneipe mit dir zu wandern } will ich Vergnuegen, ich such mir 'nen andern." } } Der Rechner faellt aus, die Bits liegen flach } er faengt an zu rauchen und und mit einen Krach } fliegen dem Frager die Chips um die Ohren } sein weniges Resthaar faengt an zu schmoren. } } Er hat auch die Rechnung fuers Telefon } noch offen stehen, die Post kennt das schon. } Sie hat genug, das Mass ist voll, } sie sperrt die Leitung in ihrem Groll. } } Und so geht es weiter tagein, tagaus, } dem Frager gehen die Nerven aus. } Er tut, was sonst ich ihm haett tun muessen } und verteilt seine Asche in dreierlei Fluessen. } } Und die Moral von der Geschicht: } ein ZOT uebertrifft das Schicksal nicht. ######################################################################### 089-08 (0299) Selected by: wanagin@kingkong.escape.de (Ulf Bahrenfuss) Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > > } Das Orakel, inkarniert als Crowley, das Gegenteil eines *Goetter*boten. > > Ist das Gegenteil eines Goetterboten eine Goetterspeise? Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } Ein Goetterbote bringt eine Botschaft, also w|rde das Gegenteil } eines Goetterboten eine Botschaft nehmen. } } Goetterspeise allerdings nimmt den Hunger, ist also nicht das } Gegenteil von einem Goetterboten. ######################################################################### 089-09 (029G) Selected by: (Crowley) Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > Tagchen auch, Orakel, ich dachte, ich schau mal rein, wie es > Dir so geht. Und da ich schon mal da bin, kann ich Dich ja auch > gleich mal befragen: In der Zeitung stand heute, dass jede dritte > Frau fremd geht. Wie geht man fremd ? Muss man dazu hinken ? Oder > genuegen Stoeckelschuhe ? Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } Danke fuer deine Sorge um mich, aber mir geht's bestens. } Tja, du musst halt nicht alles so woertlich nehmen, was in der  } Zeitung steht. Folgende Punkte stimmen naemlich nicht: } 1. Ist es nicht jede dritte, sondern mehr als jede zweite. } 2. Ist es keine Frau, sondern eine Orakel-Anfrage. } 3. Geht sie nicht, sondern ist. } 4. Nicht fremd, sondern langweilig. } Und das ganze unabhaengig von Hinkebeinen oder Stoeckelschuhen! } } Du schuldest dem Orakel 1 Grosspackung Knickebein } } Das Orakel - neuerdings inkarniert als Mr. Mercury, messenger of the gods ######################################################################### 089-10 (029I) Selected by: Doris Diedrich Die Frage an das Usenet Orakel lautete: > O du alter Laberkopp! Mach nur weiter so, wirst schon sehen, wohin das > fuehrt! Und dies war die Antwort, die das Orakel gab: } Unzureichende Eingabedaten. Antwort nicht verfuegbar. #########################################################################